Vergewaltigung

Oktober 28, 2015

Vergawaltigung

Meine Reise endet nicht
Wo des Jungen Bein erbrach
Deine Reise zweifelt nicht
Als wir geritten waren, vielfach

Gehe weg, du Schreckgespenst
Hast nichts, was du Deiner nennst
Willst nicht, dass Dich Deiner kennt

Unser Reise, nicht so leise
Wissen wir um jede Weise
Nicht ganz schwer, nicht ganz leicht
Wurde er uns angeeicht

Gehe weg, du Kunstverächter
Gibst ja nichts, wirst immer schlechter
Gemeiner, und ja doch nicht echter

Wir reisen hoch zum kessen Busen
Vergiss den Jungen nicht!
Aus deinen Augen rinnt nie Milch
Verhälst ja nie, was du gespricht …

A.E. 28.10.2015

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