Fluchtig Flaume

Januar 30, 2009

Sieh sie sie stehen und den Stuhl umarmen
Den Schweif halten wir – als Kummerbund
Wie Schuppen fällt’s treue Erbarmen
Vom Haar herab gen unser Mund

Greift kein Geist – von hinten ans Fleisch
Von hinten eher ans Fett – und wiewohl entzwei
„Als dass ich zu den Brüsten reich‘!“
Quäkend schnalzt das Innerlei

Ungehorsam – so macht’s die Flucht
Zieht Furchen in verschwitzte Stühle
Mit Schmiere ihrer flaumig‘ Frucht
„Auf dass ich mich hier sesshaft fühle!“

A.E. 30.01.2009

Schleppe

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